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Wäschesammler

Den richtigen Wäschesammler finden!

 

Betritt man so manche Singlewohnung oder so manches Kinderzimmer, dann wird man bemerken, dass immer wieder saubere und schmutzige Wäsche auf Betten, Couchen oder auf dem Boden seinen dauerhaften Platz gefunden hat. Doch dies kann schnell geändert werden, denn hat die saubere Wäsche viel Stauraum in Schränken und Kommoden, so kann die schmutzige Wäsche ihren Platz stets in einem patenten Wäschesammler finden.

 

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Was ist ein Wäschesammler?

Der Wäschesammler ist ein Behälter aus den verschiedensten Materialien, der in der Regel durch einen Deckel verschließbar ist, damit der geruchsintensive Inhalt des Wäschesammlers seinen Geruch nicht nach außen verströmen kann. Oftmals besteht der Wäschesack nur aus einer Kammer, wo alle gebrauchten Wäschestücke auf den nächsten Waschgang warten müssen. In den letzten Jahren setzen sich immer mehr Wäschesammler durch die durch mehrere Kammern auffallen. Hier kann der Nutzer seine Wäsche schon vorsortieren und so wird das Waschen erleichtert, weil man die gebrauchte Wäsche aus dem Wäschesammler einfach direkt in die Waschmaschine legen kann.
 

wäschesammlerWozu braucht man einen Wäschesammler?

 
Natürlich wird man in kleinen Wohnungen gerne Ordnung halten und so ist ein Wäschesammler immer eine perfekte Wahl. Doch auch in großen Wohnungen sollte man auf die Ordnung achten und wer am Waschtag den gesamten Wohnraum nach schmutziger Wäsche durchsuchen muss, der wird froh sein, wenn er sich einen Wäschesammler anschaffen kann. Ein fester Platz für den Wäschesammler lässt vielleicht nicht jedes Kinderzimmer oder Schlafzimmer zum Hort der perfekten Ordnung werden, aber wer den nächsten Waschtag erlebt, der wird zufrieden sein, wenn er die Wäsche direkt vom Wäschesammler in die Waschmaschine stecken kann. So ist der Wäschesortierer streng genommen ein Aufbewahrungsort für schmutzige Wäsche, damit vermieden werden kann, dass sich im Schrank oder in der Kommode frische und schmutzige Wäsche mischen.
 

Wo steht der Wäschesammler in der Wohnung?

 
In der Regel wird man den Wäschesammler im Badezimmer finden, aber auch nur wenn es sich nicht um ein besonders kleines Badezimmer handelt. Dann kann ein Platz im Schlafzimmer auch nützlich sein, denn so wird der Nutzer ein schmutziges Kleidungsstück direkt aus dem Schrank nehmen und in den Wäschesammler werfen. Oftmals haben Kinder auch einen Wäschesammler in ihrem Zimmer, wobei die stille Hoffnung des Erziehenden hier mitschwingt, dass so das kindliche Chaos besiegt werden wird. Selbst in der Küche kann ein Wäschesammler stehen, wenn hier auch die Waschmaschine ihren Platz finden musste. Auf jeden Fall kann die Wäschetruhe aufgrund seiner geringen Größe so manche Nische in der Wohnung ausfüllen und hier nützliche Dienste für die Ordnung leisten.
 

In welchen Formen gibt es Wäschesammler?

 
Moderne Wäschesammler gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Farben, wobei viele Familien gerne zu einem rechteckigen oder quadratischen Modell greifen, aber auch die runde Form wird gerne genommen. Ob rund oder viereckig oder oval, die Form ist reine Geschmackssache, aber was für den Nutzer wichtig ist, das ist der Inhalt und wie viel Wäsche in den Wäschekorb hineinpasst. Die rechteckige oder quadratische Form wird gerne genommen, weil man sie in eine kleine Nische hineinschieben kann und vielleicht wird die Wand darüber noch für ein kleines Wandregal genutzt, sodass hier gleich Waschpulver und viele Fleckenmittelchen bereitstehen können.  
 

Kein Haushaltshelfer hat so unterschiedliche Formen wie der Wäschesammler, wobei die klassische Tonne schon lange nicht mehr die einzige Form ist. Der Designer für Haushaltshelfer hat bei den modernen Formen immer schon bedacht, dass man den Wäschesammler einfach am Griff direkt zur Waschmaschine tragen kann. Dann wird die Wäsche schnell in die Waschmaschine gefüllt und der Wäschesammler kann wieder neu gefüllt werden. Ob der Wäschesammler die Form einer Einkaufstasche mit Griff hat oder man die klassische Tonne wählt, für viele Käufer ist wichtig, dass der Wäschesammler viel Platz bieten kann.   Doch wer noch mehr patentes Design schätzt, der nimmt einen Wäschesammler der mit zwei oder drei Bereichen noch mehr Ordnung schaffen kann. Natürlich kann der Nutzer einfach zwei Tonnen nebeneinander stellen, doch modernes Design macht es viel einfacher, denn im Handel sind Wäschesammler mit mehreren Fächern zu erhalten. Und damit die Sortierung noch besser gelingen kann, sollte man beim Kauf des nächsten Wäschesammlers darauf achten, dass man ein Modell nimmt, wo die verschiedenen Bereiche direkt schon beschriftet sind.
 

Der Wäschesammler – mit oder ohne Luftlöcher zu kaufen

 
wäschebehälterFür die erfahrene Hausfrau ist beim Kauf des Wäschesammlers entscheidend, ob man sich ein Modell mit Luftlöchern oder ohne Luftlöcher kaufen kann. Hierbei kann es wichtig sein, in welchem Zustand die Wäsche in den Wäschesammler gefüllt wird.  
 
Natürlich sind die Modelle mit Luftlöchern für die Familie gut geeignet, wenn man nicht immer darauf achtet, ob ein Handtuch immer nur ganz trocken in den Wäschesammler geworfen wird. Und landen schmutzige Socken, mit Essensflecken verschmutzte Kleidung und sonstige Wäsche, die einen üblen Geruch angenommen hat, dann gelangt durch die Löcher immer wieder Luft an die Wäsche und der Geruch wird sich nicht für immer in der Wäsche festsetzen.   Aber auch feuchte Wäsche wird nicht schimmeln, denn durch die Luftlöcher kann eine Trocknung im Wäschesammler erfolgen. Ist man sich aber sicher, dass nur gut sortierte und trockene Wäsche in den Wäschesammler kommt, dann wird eine Wäscheaufbewahrungsbox ohne Luftlöcher die richtige Wahl sein. Natürlich kann man sich auch einfach für ein Modell ohne Deckel entscheiden, sodass hier die Durchlüftung der schmutzigen Wäsche auch gelingen wird.
 

Aus welchen Materialien bestehen Wäschesammler?

 
Besieht man sich die Vielzahl moderner Wäschesammler, dann fallen immer wieder beste Materialien auf, damit die schmutzige Wäsche gut verstaut auf den nächsten Waschgang warten kann. So gibt es Modelle in Rattan, Stroh oder Kunststoff, aber auch Aluminium wird gerne genommen. Selbst hochwertiger Stoff wie gut waschbare Baumwolle wird verwendet, wobei ein Gestell mit drei Wäschebeuteln dazu beitragen kann, dass man die Wäsche schnell sortieren kann und mit dem jeweiligen Beutel schnell zur Waschmaschine gehen kann und diesen in die Waschtrommel entleert. Und sollte so ein Beutel mal von der vielen schmutzigen Wäsche auch schlechte Gerüche und Flecken erhalten, dann sorgt die Baumwolle dafür, dass man die Beutel in der Kochwäsche wieder reinigt und lange verwenden wird.
 

Kunststoff

 
Kunststoff scheint in der heutigen Zeit das preisgünstige Material zu sein, dass viele nützliche Haushaltshelfer beschert. Hat man schon zwei oder drei praktische Wäschekörbe aus Kunststoff, dann kennt man die Vorteile dieses Material. Vor allem, wenn man an die Reinigung dieser Wäschesammler denkt, so ist die Säuberung mit Seifenwasser einfach zu erledigen. Ob Schmutz oder schlimme Gerüche, bei einem Modell aus Kunststoff ist alles schnell zu entfernen, damit hier kein Schimmel entsteht. Kunststoff ist ideal auch für den Feuchtraum Bad und selbst im kalten und feuchten Keller muss man keine Schäden erwarten. So kann die Wäsche trocken aufbewahrt werden, doch es empfiehlt sich dabei auf ein Modell mit Luftlöchern zu setzen, denn ansonsten kann ein gut verschlossener Wäschesammler aus Kunststoff zu einem Hort für schlechte Gerüche werden. Wer Wäsche in diesen Wäschesammler einfüllt der sollte darauf achten das alle Wäschestücke trocken sind, ansonsten können Gerüche und Schimmel entstehen.
 

Rattan

 
Rattan erweist sich bei Gartenmöbeln als robustes Material und wer schon einmal seine Gartenstühle einem heftigen Regenschauer ausgesetzt hatte, der weiß, das Rattan auch schnell wieder trocknet und dann bestens weitergenutzt werden kann. So ist ein Wäschesammler mit diesen Materialien auch ideal für den Feuchtraum Bad. Im Schlafzimmer kann ein stylischer Wäschesammler wie dieser begeistern und auch im Kinderzimmer ist das Rattanmodell niemals fehl am Platz. Oftmals ist das Rattanmodell von innen mit Stoff versehen, sodass man beim Einfüllen darauf achten sollte, dass man nur trockene Wäsche hier einwirft, da der Stoff mit dem Rattan fest verbunden ist und nicht einfach zum Waschen herausgenommen werden kann.
 

Polyester

 
Besieht man sich die modernen und stylischen Wäschesammler, dann haben sie vielfach die Form einer Shoppingbag. Aus hochwertigen Polyester gefertigt und mit einem Griff aus Aluminium versehen kann man sie ganz bequem in einer Ecke verstauen und ist der Wäschesammler gefüllt, wird er am Griff angehoben und kann direkt in die Waschtrommel entleert werden. Polyester kann als robustes Material begeistern und ist der Wäschesammler von innen verschmutzt worden, dann kann er einfach mit Wasser und Seife gereinigt werden. Da hier ein Taschenformat vorliegt, braucht die Polyestervariante keine Luftlöcher rundherum, denn bei diesem Modell ist kein Deckel vorhanden. So kann die gelagerte Wäsche noch rundherum stetig mit Frischluft versorgt werden, damit keine unangenehmen Gerüche entstehen werden. Polyester ist auch für Feuchträume geeignet, sodass dieser Wäschesammler auch bestens im Bad stehen kann.
 

Stroh

 
Wer sich für traditionsreiches Handwerk interessiert, der wird sich vielleicht diesen geflochtenen Wäschesammler kaufen. Hierbei überzeugt der Wäschesammler durch Natur pur und durch ein handwerklich schönes Design. Durch dieses natürliche Material ist der Korb für den Feuchtraum Bad bestens geeignet, aber auch immer gut durchlüftet, da das geflochtene Material in seiner Struktur nicht vollkommen geschlossen ist. Durch das natürliche Material kann der Korb aber auch immer Schäden an der Struktur aufweisen, die in die Wäsche stechen können und zu Löchern führen. Nun ist in modernen Modellen mit Stroh eine Fütterung der Innenseite mit Stoff üblich, damit keine Schäden an der lagernden Wäsche entstehen. Bei der Lagerung der Wäscheteile kann jetzt auch feuchte Wäsche keinen großen Schaden anrichten, denn auch wenn der Deckel geschlossen ist, kann immer noch frische Luft durch den Wäschesammler zirkulieren.
 

Aluminium

 
Wer sich nach einem edlen Modell für sein Bad umschauen will, der wird sich vielleicht für einen Wäschesammler aus Aluminium entscheiden. Hier gibt es oftmals Tonnen, die durch ihr schönes Äußeres auffallen. Mit ausgefallenen Aufdrucken werden sie gerne im Kinderzimmer verwendet und auch im Schlafzimmer, kann ein schön gestalteter Wäschesammler aus Aluminium ein toller Hingucker sein, der sich als besonders praktisch erweisen wird. Doch sollte man bei diesem Material vorsichtig sein, denn feuchte Handtücher sollten hier nicht lange verwahrt werden, denn so kann es vorkommen, dass es zu Rost kommen wird. So sollte man diese Art des Wäschesammlers nicht in einem Feuchtraum wie dem Bad aufbewahren und immer darauf achten, dass keine nassen Kleidungsstücke in diesem Modell landen.
 

Holz

 

Entscheidet man sich für ein Modell aus Holz, dann ist dies nicht nur ein robustes Material, denn dank Holzarten wie Walnussholz kann hier auch ein feuchtes Handtuch in der schmutzigen Wäsche keine Schäden am Wäschesammler verursachen. Ist die Holzvariante auch noch mit Luftlöchern versehen, so hat man ein Modell, das für schmutzige Wäsche jeder Art bestens geeignet ist. Jetzt kann der Wäschesammler in einem Feuchtraum wie dem Bad stehen und es wird kein Schimmel entstehen. Dazu kann man einen quadratischen Wäschesammler aus Holz mit einem Deckel wunderbar als Sitz im Badezimmer verwenden, sodass man nach dem Duschen einen bequemen Sitz fürs Abtrocknen und wieder Anziehen hat.
 

Welche Wäsche sollte nicht im Wäschesammler landen?

 
Wer seine Wäsche nicht direkt in die Waschmaschine einladen will, der sollte trotzdem nicht jedes Wäschestück sofort in den Wäschesammler werfen. Ein Blick auf die Wäsche kann jetzt genügen, denn wer sich vor dem Einwerfen die Mühe macht, ausfärbende Wäschestücke auszusortieren, der wird nicht erleben müssen, dass nach einer Waschladung die gesamte Unterwäsche rosa oder im zarten Grün aus der Waschmaschine kommt.  

 

Aber auch feuchte Handtücher können zum Problem werden und hierbei sollte man vermeiden, dass diese noch nass im Wäschesammler landen. Denn liegt die Wäsche über eine längere Zeit im Wäschesack, dann kann es passieren, dass die Wäschestücke unangenehm riechen und auch Schimmel kann durch die Feuchtigkeit entstehen. Und hat man kleine Wäscheteile wie Socken, Damenstrümpfe oder Taschentücher, dann lohnt es immer, wenn man sich für den Wäschesammler noch einen Wäschesack kauft, damit diese so bis zusammen gelagert werden, dass sie wieder vollständig zu nutzen sind.
 

Der Wäschesammler – wie viel Inhalt kann ein Modell bieten

 
Für die Familie kann es wichtig sein, wenn man sich aus der Vielzahl toller Modelle beim Wäschesammler ein Modell aussucht, das auch mit viel Inhalt glänzen kann. Besieht man sich verschiedene Modelle, so wird man bei einem Wäschesammler mit den Maßen 18,5 x 60 x 40 cm einen Inhalt von 43 Litern einfüllen können, sodass eine Waschtrommel mit 6 kg Wäsche gefüllt werden kann.  

 

 

Hat man sich für eine Shopperbag als Wäschesammler entschieden, dann kann eine Größe von 42 x 40 x 62 cm dazu beitragen, dass man mit 48 Litern Fassungsvermögen eine volle Waschladung von 7 kg erhalten wird. Für die Großfamilie lohnen Modelle mit mehreren Bereichen, aber auch eine kleine Aluminiumtonne in den Kinderzimmern kann das Wäschechaos im Badezimmer vermeiden. Getrennt nach Weiß- und Buntwäsche, oder nach anderen Kriterien unterteilt, kann so ein Wäschesammler auch mal viel Platz im Badezimmer einnehmen. Wird der Wäschesammler professionell genutzt, dann kann der Inhalt immer wieder überzeugen, sodass auch eine große Wäschetrommel gefüllt werden kann.
 

Der Wäschesammler – je nach Anspruch auch mal ganz schön teuer

 
Natürlich kommt es beim Kaufen eines Wäschesammlers immer auf die persönlichen Ansprüche an, die man an diesen nützlichen Haushaltshelfer stellt. Sucht man sich für den beruflichen Bereich einen extrem großen Wäschesammler, der in einige große Bereiche aufgeteilt wurde, dann ist es nicht nur wichtig, dass man diesen durch praktische Rolle direkt zur Waschmaschine schieben kann, er muss auch durch die genutzten Materialien besonders pflegeleicht sein.   Da ist es kein Wunder, wenn dieses Modell mindestens 1200 Euro kosten wird, dafür kann es aber mit einer langen Nutzungsdauer überzeugen. Wer aber keine Ansprüche an patentes Design, Größe und Lebensdauer stellt, der kann auch einen Wäschesammler finden, der nicht einmal 2 Euro kosten muss. In der Spanne zwischen 2 und 1200 Euro kann sich jeder Kunde sein ganz spezielles Modell aussuchen und von einfach nur praktisch bis zum eleganten Edelmodell ist der Wäschesammler immer eine Investition in mehr Ordnung in der Wohnung.
 

Der Wäschesammler – das perfekte Versteck für schmutzige Wäsche

 
In der einen Ecke des Zimmers liegen schmutzige Socken und unterm Bett lassen sich immer wieder schmutzige Unterhosen finden, wer sein persönliches Chaos liebt, der wird vor jeder Nutzung der Waschmaschine gerne auf die Suche gehen. Doch der Liebhaber gemütlicher Wohnqualität wird sich des Wäschesammlers bedienen und dabei noch die Zeit sparen, die er ansonsten mit Suchen vertan hätte. Beim Aussuchen des richtigen Modells sollte man auf die richtige Größe achten und ein Modell, das wenn es verschlossen wurde, völlig verheimlicht, dass hier schmutzige Wäsche aufbewahrt wird.   Vor allem wird der Bewohner einer Wohnung hier auch von üblen Gerüchen verschont und besieht man sich die modernen Wäschesammler, dann kann ein stylisches Modell sogar eine tolle Dekoration für die Wohnung sein. Ob mit schicken Motiven bedruckt oder in modischen Farben, der moderne Wäschesammler ist kein Haushaltshelfer, der in einer dunklen Ecke oder Nische versteckt werden muss.

 

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